Meine Füße sind dein Gott
Ich sitze oben auf dem Bett und du unten vor der Kamera, genau da, wo so ein Fußsklave hingehört. Während ich erhöht über dir sitze, halte ich dir meine Füße direkt vors Gesicht. Nah genug, damit du schwach wirst. Fern genug, damit du leer ausgehst.
Du starrst nach oben wie ein braver kleiner Verehrer und bekommst wieder gezeigt, wie wenig du bist. Andere Männer schauen Frauen in die Augen. Du hängst unten fest und betest Füße an, die dich nicht einmal beachten müssen.
Für dich sind meine Füße keine Füße mehr. Sie sind dein Platzverweis. Dein Spiegel. Der Beweis, dass aus dir nie mehr wird als ein kleiner Diener mit zu viel Sehnsucht und zu wenig Wert.
Du hoffst auf Aufmerksamkeit, doch ich gebe dir nur den Anblick. Ein kurzes Zucken meiner Zehen reicht schon, damit du innerlich zerfällst. So leicht bist du lenkbar.
Ich oben in Ruhe. Du unten im Kopf verloren. Meine Füße über dir, dein Stolz unter mir. Genau so passt es.